Nationalhelden in Deutschland | Horst Mahler | 03

Bei Horst Mahler ist zunächst nicht der mögliche Grad seiner jüdisch Abkunft aufschlussreich, sondern die Frage, warum er sie überhaupt erwähnte. Die Antwort gab Horst Mahler selbst zwischen den Zeilen. Er meinte nämlich, das Jüdische sei das Salz in der deutschen Suppe. Das heißt mit anderen Worten: ein wichtiger, kaum verzichtbarer Bestandteil.

Interessant nicht?

Mit dieser Aussage leistet Horst Mahler einen Beitrag zur Relativierung des deutschen Volksbegriffs nach dem Abstammungsprinzip und zur Erhöhung des allgemeinen Ansehens des Judentums namentlich in deutschen Nationalkreisen. Er ist somit der Vorreiter einer derzeitig, stetig ansteigenden ‚Gutjuden-Bewegung‘, die darauf abzielt, den Juden sozusagen den deutschen Geist zuzusprechen.

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