Nationalhelden in Deutschland | Ursula Haverbeck | 02

Die Sendung Panorama führte 2015 mit Ursula Haverbeck ein Interview und auch die BILD brachte groß am selben Tag, als in Frankreich der angebliche islamische Terror im Bataclan in Paris stattfand, am Freitag den 13.11.2015 (!) groß die Überschrift:

Nazi-Oma muß in Knast!

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Auf ihrer Website schreibt sie:

„Am 13.11.2015 hat die Bild-Zeitung ihre Titelseite mir gewidmet. Bild berichtet über den Strafprozeß, bei dem ich zu zehn Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt wurde – für ein Gedankenverbrechen. Das Gedankenverbrechen besteht darin, Fragen zum Holocaust gestellt zu haben. In einem freien Land ist freie Geschichtsforschung möglich. In einem freien Land werden historische Fragen von Historikern geklärt, nicht von Richtern. Gedankenverbrechen zu ahnden, ist Charakteristikum eines Unrechtsstaates.“

Erkennen Sie die Taktik, die die Revisionisten verfolgen?

Da Frau Ursula Haverbeck, wie sie selbst im Interview mit Panorama im TV bestätigt, seit Jahren einen engen Kontakt mit Horst Mahler pflegt, ist es doch schon sehr verwunderlich, daß sie, obwohl sie über die Offenkundigkeit und damit die Auswirkungen des §130 Bescheid weiß, dennoch meinte, den Holocaust offenen im TV leugnen zu müssen.

Was zudem jeden, der sich auch nur etwas mit dem Recht der sogenannten BRD beschäftigt hat, dürfte es zudem schon etwas sonderbar finden, daß ein Jurist wie Horst Mahler zu diesem Thema, wie es scheint, ansonsten nicht sonderlich viel vorzubringen hat. Horst Mahler kennt dieses System als Jurist selbstverständlich in und auswendig. Horst Mahler weiß also auch bestens über das Unrechtssystem der BRD Bescheid. Erwähnt dies jedoch mit keiner Silbe – verständlich, wenn man seine wirklichen Beweggründe erkannt hat.

Anstatt dieses juristische Wissen also auch zu benutzen und es weiterzuverbreiten als ‚angeblicher‘ Gegner des Systems (wie ebenso seine getreuen Freunde wie z. B. die Anwältin Sylvia Stolz dieses Wissen auch nicht gegen das System einsetzen), wird lieber ein Schauspiel inszeniert, das selbstverständlich ein anderes Drehbuch vorsieht, als das für das Deutsche Volk und damit für alle Europäischen Völker so wichtige.

Und um nichts anderes geht es auch in dem Ursula Haverbeck-Schauspiel.

Diese immer wieder für uns inszenierten Schauprozesse zeigen sehr schön eine der vielen Taktiken des Systems, um ganz ihrer Agenda zu folgen.Jeder, der 1 und 1 zusammenzählen und kombinieren kann, erkennt auch in diesem Schauprozess von Ursula Haverbeck das gleiche Muster der seit Jahrzehnten angewandten Taktik. Uns soll erneut ein Knochen hingeworfen werden, an dem wir uns wie ein ausgehungerter Hund verbeißen sollen. Hier sollen keine Instinkte geweckt werden, sondern nur stupide das nachgekaut werden, was uns diesmal eine Frau Haverbeck präsentiert.

Und da die fleißigen Mitarbeiter des von den Juden installierten Systems nicht müde werden, diese Sackgassen in ihren buntesten Facetten zu propagieren und durch die Medien regelrecht in die Nationale Szene einzupeitschen, werden die Videos von Frau Haverbeck besonders in ‚angeblich National gesinnten Foren‘ rund um die Uhr verlinkt. Es soll ja bloß keiner Nachdenken, wozu dieses ganze Spektakel wirklich dienen soll.

Daher darf man nicht müde werden, es immer und immer wieder zu wiederholen:

Der Holocaust ist das wichtigste Thema für das System und damit jene, die dahinter stehen – die Juden – denn ohne diesen Holocaust und die inszenierte Medienwelt (TV, Radio, Zeitungen, Internet insbesondere facebook, …) kann er nicht existieren!

Der Bundesgerichtshof hat nicht ohne Grund per Aktenzeichen 1 StR 193/93 genehmigt, präsente Beweismittel und Anträge auf Prüfung der Beweiskraft wegen Offenkundigkeit des Holocaust abzulehnen, mit der Begründung, daß dies schon immer so gemacht worden sei.

“Es ist völlig egal, ob der Holocaust stattgefunden hat oder nicht, seine Leugnung ist in Deutschland strafbar!” (Richter Ulrich Meinerzhagen im Zündel-Prozess zu Sylvia Stolz)

Spätestens jetzt müßte doch der Groschen gefallen sein – oder?

Die Revisionisten stacheln also seit Jahren in vollem Bewusstsein über die Folgen für den Einzelnen zur Straftat auf. Wie steht es wohl um die Ehrlichkeit solch angeblich revisionistischer “Aufklärer”, wenn das Einzige, was sie wirklich tun, in der Anstiftung zu einer Straftat besteht?

Was glauben Sie, wie viele gutgläubige Menschen dank diesen Revisionisten mittlerweile aus dem Verkehr gezogen wurden und im Gefängnis sitzen?

Das Einzige, warum sie alle nicht an dieser gerichtlich geschützten Offenkundigkeit rütteln wollen ist eindeutige die Tatsache, daß sie nicht am Beweis der Unschuld der Deutschen interessiert sind und die Juden um jeden Preis schützen wollen. Sie verhindern damit den Sturz des weltweiten Judentums und damit der Versklavung der Welt.

“Das Judentum ist `eine Weltanschauung´, die den Materialismus, das Geschäft, den wirtschaftlichen Erfolg als oberstes Prinzip hat.” (Ursula Haverbeck)

Ist diese Aussage nicht erstaunlich?

Das Judentum ist also, laut Frau Haverbeck eine Weltanschauung. Für gewöhnlich wird das Judentum ja als Religionsgemeinschaft definiert.

Daß es sich bei den Juden keineswegs um eine Religionsgemeinschaft handelt, sondern um eine spezielle Rasse, anders als alle anderen Rassen der Welt, bestätigt selbst Israels „Rückkehrrecht“. Nur wer dieser Rasse angehört, wird automatisch Israeli.

„Die neuen Erkenntnisse sind nicht nur von historischem Interesse, sondern dienen auch als handfestes politisches Argument. Denn unter anderem aus der Idee der gemeinsamen Abstammung leiten die Nachfahren der vertriebenen Juden das Recht ab, den Staat Israel auf dem Gebiet des ehemaligen Heiligen Landes zu gründen. Auf ihr beruht letztlich auch das sogenannte ‚Rückkehrgesetz‘, das jeder als Jude anerkannten Person bei der Einreise sofort die israelische Staatsbürgerschaft garantiert.“

(SZ, 04.06.2010, S. 16)

Außerordentlich pikant dabei ist, daß sich das israelische „Rückkehrgesetz“ noch heute auf Adolf Hitlers „Nürnberger Rassengesetze“ stützt.

„Das israelische ‚Gesetz zur Rückkehr nach Israel‘ basiert tatsächlich auf den Nürnberger Rassengesetzen Adolf Hitlers, die klar darlegten, wer Jude ist.“ (haaretz.com, Tageszeitung Israel, 24.5.2003)

Adolf Hitler kannte die jüdischen Überlebensgeheimnisse ebenso wie die sie schützenden Lügen. In ‚Mein Kampf‘ brachte Adolf Hitler zum Ausdruck, worum es geht in dieser Welt:

„Alle großen Kulturen der Vergangenheit gingen nur zugrunde, weil die ursprünglich schöpferische Rasse an Blutvergiftung starb. … Der Mensch, der die Rassengesetze verkennt und missachtet, bringt sich wirklich um das Glück, das ihm bestimmt erscheint. … Er begibt sich in der Folge, belastet mit der Empfindsamkeit des Menschen, ins Bereich des hilflosen Tieres.“

(Bd 1, Volk und Rasse)

Der Oberrabiner Mordechai Peron meint hierzu in der Allgemeinen Jüdischen Wochenzeitung:

„Die Vermischung mit Nichtjuden ist die fürchterlichste Erscheinung für das jüdische Volk und gleicht einem Untergangstrieb. … Die bedrohlichste Entwicklung für uns Juden ist die Vermischung mit Nichtjuden.“ (Oberrabbiner Mordechai Peron, Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 8.10.1992, S. 11)

Selbst wenn ein Jude also evtentuell katholischer Bischof, Kardinal oder gar – Papst – werden sollte – er bleibt Jude -, denn sein Blut kann kein Jude durch anderes Blut ersetzen. Kein Jude kann das Judentum verlassen, wie jemand beispielsweise aus der katholischen Kirche austreten kann. Das Judentum ist also nichts anderes als eine Rasse, die mit Religion kaum etwas gemeinsam hat. Es gibt auch gar kein Konzept im religiösen Sinne, sondern nur das jüdische Gesetz.

Seit wann kann man eine “Weltanschuung” per Gentest ermitteln und nachweisen? Und seit wann manifestiert sich eine “Weltanschauung” im Blut und in den Genen?

Nun denn, Frau Haverbeck scheint das nach ihren jahrelangen Recherchen zu diesem Thema jedenfalls noch nicht herausgefunden zu haben – eventuell, weil sie vielleicht selbst Jüdin ist und nicht gerne über jüdische Gesetze redet?

Diese Vermutung liegt nahe, da Frau Haverbeck von dem Journalisten im Interview gefragt wurde, ob sie in einem Konzentrationslager war. Es ist anzunehmen, daß der Journalist durchaus die Vita von Frau Haverbeck kannte. Und nur bei einer Jüdin könnte man durchaus vermuten, daß sie in einem Konzentrationslager gewesen sein könnte. Niemals könnte man dies bei einer jungen Deutschen in einem solchen Alter vermuten. Die Frage des Journalisten war also nicht etwa dumm, sondern er wußte, daß Frau Haverbeck in einem Konzentrationslager hätte gewesen sein können.

Ob sie nun Jüdin ist oder ob sie im Auftrag agiert, ist im Endeffekt gleich, da sie, wie alle Revisionisten, nur – meint – und an der Oberfläche kratzt. Ihre Argumentation ist zudem, genauso wie die der anderen Revisionisten, fehlerhaft.

Wir Deutsche wissen auch ohne die von ihr im Interview erwähnten Kommandanturbefehle, daß die Juden in den Konzentrationslagern gut behandelt wurden und bereits eine Ohrfeige den Tatbestand der Körperverletzung erfüllte und geahndet wurde (z. B. von Udo Walendy, Historische Tatsachen).

Jedoch lautet der Vorwurf, daß die Deutschen Nationalsozialisten Millionen – nicht (!) registrierte – Juden vergast haben sollen und die Kommandanturbefehle beziehen sich naturgemäß nur auf die registrierten (!) Juden.

Als Scheinbeweis führt Ursula Haverbeck auch immer wieder den Journalisten Meyer an, der die Opferzahlen auf rund 50.0000 reduziert hat und damit die Schuld der Deutschen fixiert hat.

Haverbeck glaubt auch schließen zu können, wenn niemand (kein Deutscher) etwas von den Gaskammern gewußt hat, daß es keine Gaskammern gab. Die Juden sagen aber in vielen Zeugenaussagen, daß es Gaskammern gegeben hat. Und die Juden geben auch selbst zu, daß sie an der Ermordung ihrer Artgenossen beteiligt gewesen sind (Sonderkommando).

Haverbeck behauptet weiter, mit Zyklon B hätte man niemanden töten können. Ihre Begründungen mit Berufung auf den Revisionisten Germar Rudolf sind falsch. Niemals hat Rudolf behauptet, man könne mit Blausäure/Zyklon B niemanden töten. Das sollte sie doch nach jahrelangen Studien zusammen mit Horst Mahler wissen. Also sollte man sich fragen, warum sie dies behauptet?

Überhaupt ist es immer wieder auffällig, wie sich die Revisionisten alle immer wider gegenseitig zitieren und in Erwähnung bringen und schlußendlich doch alle nur – meinen – und – vermuten -. Meinungen sind vollkommen bedeutungslos und auch Frau Haverbeck meint nur.

Rudolf meint dies, Zündel sagt das, Graf sagt jenes, Mahler ähnliches, Schaub meint etwas ebenso ähnliches und Haverbeck vermutet. Der Revisionisten-Gläubige wird so einzig und allein im Kreis und anschließend zu seiner Schlachtbank geführt – sonst nichts.

Die Juden wissen sehr wohl, was sie zu erwarten haben, wenn die Menschheit je die Wahrheit über den Holocaust erfährt. Aus diesem Grund haben sie den Revisionismus voll übernommen, wenn nicht sogar selbst ins Leben gerufen.

Selbst Horst Mahler verlautbarte bereits 2004 sinngemäß:

“Jüdische Wissenschaftler drohen gar die Führung im Lager der Revisionisten sozusagen zwecks “Abfederung” zu übernehmen”. (Horst Mahler)

7 Gedanken zu “Nationalhelden in Deutschland | Ursula Haverbeck | 02

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