Mann der Arbeit, aufgewacht und erkenne Deine Macht!

Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes. Wenn wir selbst dieses deutsche Volk emporführen zu eigener Arbeit, zu eigenem Fleiß, eigener Entschlossenheit, eigenem Trotz, eigener Beharrlichkeit, dann werden wir wieder emporsteigen, genau wie die Väter einst Deutschland nicht geschenkt erhielten, sondern selbst sich schaffen mussten.“ (Adolf Hitler aus seiner ersten Rede als Reichskanzler im Berliner Sportpalast, 10. Februar 1933)

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In uns selbst liegt die Zukunft – wahre Worte eines großen Mannes, dessen Bücher eine gewisse Clique – nicht ohne Grund – heute noch fürchtet! In uns selbst liegt die Macht, jeden Tag, Veränderungen herbei zu führen! Doch wer ist sich dieser Macht überhaupt bewußt?

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Zeitdokumente sichern – helft mit!

Es gibt keinen Tag mehr, an dem nicht über unsere Vorfahren und damit über die Geschichte unseres Volkes gelogen wird. Keinen Tag, an dem wir  nicht vom BRD-Verräter-Regime bekämpft werden.

Unser Volk verharrt in einer Lethargie, deren Fortführung zwangsläufig im Untergang enden wird.  Helft gemeinsam mit, Zeitzeugen und Berichte über jene Zeit zu finden, um der Nachwelt das Leben von einst etwas näher zu bringen. Helft mit, die Lügen der Besatzer bloßzustellen.

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CHAG SAMEACH

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Blut-Pessach (Blood Passover)

Das Aufschneiden des Halses eines „Pessach-Opfers“, vorwiegend Kleinkinder, galt Jahrhunderte hindurch als Tatsache, vom Vatikan mit päpstlichen Dokumenten bestätigt. Aber mit der sogenannten jüdischen Emanzipation in Europa nahm auch der jüdische Einfluss auf Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Justiz in unvorstellbarem Ausmaß zu. Seither gilt es als zivilisatorisch unvorstellbar, dass Juden zu solch abscheulichen Handlungen fähig sein könnten.

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Bäume und Menschen

„Bäume sind Heiligtümer. Wer mit ihnen zu sprechen, wer ihnen zuzuhören weiß, der erfährt die Wahrheit. Sie predigen nicht Lehren und Rezepte, sie predigen, um das einzelne unbekümmert, das Urgesetz des Lebens.“
(Hermann Hesse)

Bäume sind für Hermann Hesse Sinnbilder, die sich mit Erinnerungen verbinden, Symbole der Vergänglichkeit und Wiedergeburt. Sie sind für ihn Spiegel der Jahreszeiten, der Landschaften und Umweltbedingungen ihres Standorts. In ihren Jahresringen und Verwachsungen erkennt man »allen Kampf, alles Leid, alle Krankheit, alles Glück und Gedeihen«. Und ihre Gegenwart kann ungeheuerlich tröstlich sein: »Wenn wir traurig sind und das Leben nicht mehr gut ertragen können, dann kann ein Baum zu uns sprechen: Sei still! Sei still! Sieh mich an! Leben ist nicht leicht, Leben ist nicht schwer. … Heimat ist nicht da oder dort. Heimat ist in dir drinnen, oder nirgends.«

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